Die Causa Signa rund um den Tiroler Investor René Benko ist um mehrere Vorwürfe reicher. Neuen Ermittlungen zufolge soll Benko Unterschriften von drei Signa-Investoren „nachträglich“ auf einen Gesellschafterbeschluss „eingefügt“ haben, wie die „Krone“ am Sonntag berichtete. Es sei um seinen Dienstvertrag gegangen. Zudem erhob laut dem „Standard“ die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) neue Krida-Vorwürfe. Benko bestreitet alle Anschuldigungen.